Einzelhandel – egal welcher – muss stadtverträglich sein!

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Dass der Zug für einen Groß-Globus am Alten Leipziger Bahnhof abgefahren ist, pfeifen spätestens seit dem Schwenk der LINKEN die Spatzen von den Dächern. Wir sehen diese Entwicklung mit Wohlwollen. Gleichzeitig sind wir aber keineswegs gegen eine Ansiedlung des Saarbrücker Unternehmens in Dresden. Wie wir bereits mehrfach erklärt haben, geht es uns beim Thema Einzelhandel um die Größe der Verkaufsflächen. Sie muss stadtverträglich gestaltet werden, angepasst an den jeweiligen Standort. Verkaufsflächen über 4.000 m2 halten wir in der Landeshauptstadt für stadtunverträglich. Für die Leipziger Vorstadt hatte der Stadtrat ohnehin eine Obergrenze von 800 m2 beschlossen.

„Herr Wirtz irrt, wenn er uns unterstellt, wir hätten grundsätzlich etwas gegen das Unternehmen Globus“, so Diego Schwarz, Leiter des Dresdner Kreisverbandes beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW), einem der Mitglieder der Allianz für Dresden, in Reaktion auf eine entsprechende Äußerung des Stadtrates der LINKEN. „Wir haben nichts gegen einen weiteren Lebensmittelanbieter auf dem Dresdner Markt. Jede Neuansiedlung muss aber, und das weiß auch Herr Wirtz als Bauingenieur und Planer, stadt- und landesplanerisch, verkehrlich und im Hinblick auf kleine Einzelhändler verträglich gestaltet werden. Das gilt für jede Kette.“

„In jedem Fall muss die Globus Holding für Dresden ihr auf Riesenflächen ausgerichtetes Geschäftsmodell ändern“, so Uwe Sochor vom Frankreichladen savoir vivre in Pieschen und ebenfalls Mitglied der Allianz für Dresden. „Ein Riesenmarkt in der Größe von 10 Aldi-Märkten passt an keine Ecke der Stadt. Umgebende kleine Händler gingen kaputt, und der angezogene Autoverkehr würde zu einer enormen Belastung für die Anwohner. Daher muss die Stadt hier Schranken bei der Verkaufsfläche einziehen.“

„Wir haben nichts gegen das Unternehmen. Es muss nur stadtverträglich investieren und bauen. Hier sind wir uns mit Baubürgermeister Schmidt-Lamontain völlig einig“, so Schwarz. „Nicht umsonst hat der Stadtrat bereits 2015 für die Leipziger Vorstadt eine Verkaufsflächenobergrenze von 800 m2 beschlossen.“

Bleibt noch eines: „Der vorhabenbezogene Bebauungsplan für den Riesen-Globus am Alten Leipziger Bahnhof muss schleunigst aufgehoben werden. Hier sind wir mit der neuen Bürgerinitiative und ihrer Petition einer Meinung“, bekräftigt Schwarz. „Nur dann kann sich die Leipziger Vorstadt endlich kleinteilig entwickeln. Die Zeit dafür ist überreif.“

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LINKE und Globus: Rolle rückwärts mit Kalkül

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Ersatzfläche auf Zielgeraden und LINKE entdeckt plötzlich sozialen Wohnungsbau für Leipziger Vorstadt

Dass ein überdimensionierter Einkaufs- und Lebensmitteltempel mit insgesamt 1.000 Parkplätzen vor der Tür und auf dem Dach auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofes völlig abwegig ist, ist nun nach Jahren des Debattierens und unzähliger Expertengespräche scheinbar auch bis zur Stadtratsfraktion der LINKEN vorgedrungen. Die in dieser Frage bisher gespaltene Fraktion entdeckt dabei gleich auch ihr altes Thema wieder: den sozialen Wohnungsbau. Wir begrüßen diesen Sinneswandel ausdrücklich. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack: Die Suche nach einer Ersatzfläche für die Handelskette ist, wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, schon längst auf der Zielgeraden. Damit kann die LINKE nun also ganz entspannt in Wahlkampfzeiten mit dem Stichwort Sozialwohnungen punkten.

„Drei volle Jahre hat es in der Stadtratsfraktion der LINKEN gedauert, bis sich die Erkenntnis bei allen Fraktionsmitgliedern durchgesetzt hat, dass Globus am Alten Leipziger Bahnhof vielleicht doch nicht so eine gute Idee ist“, so Diego Schwarz, Leiter des Dresdner Kreisverbandes beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW), einem der Mitglieder der Allianz für Dresden. „Diesen Sinneswandel begrüßen wir sehr. Damit können sich nun alle direkt und indirekt Beteiligten wie beispielsweise die weiteren Grundstückseigentümer des Areals, die Stadt, Architekten und Stadtplaner endlich daran machen, die Leipziger Vorstadt mit Maß und Vernunft zu entwickeln: kleinteilig, mit Wohnungen, auch Sozialwohnungen, vielleicht auch einem Büroanteil zum Alten Schlachthof hin sowie Räumlichkeiten für die Kreativwirtschaft.“

 

Portal Alter Leipziger Bahnhof

Der Zeitpunkt des Umdenkens bei den Linken macht allerdings nachdenklich. Schließlich ist aus gut informierten Kreisen zu erfahren, dass für das Globus-Vorhaben bereits seit einiger Zeit eine Ersatzfläche gefunden ist. Wie man hört, soll es sich dabei um eine autobahnnahe Gewerbegebietsfläche im Norden der Stadt handeln. „Dass das Globus-Geschäftsmodell aus Riesengröße und Autokundschaft wieder auf die grüne Wiese zurückkehrt, woher es auch gekommen ist, ist nur konsequent. Eine Riesengröße von 8.800 Quadratmetern Verkaufsfläche wird allerdings auch hier kaum ohne negative Auswirkungen bleiben. Die Probleme werden dann die Umlandgemeinden auszubaden haben. Die Stadt ist dabei fein raus “, erklärt Schwarz. „Dass nun alles auf den Stadtrand hinausläuft, wissen natürlich auch die Herren Kießling und Schollbach von der Linksfraktion. Da ist es natürlich leicht, plötzlich auf das Thema Sozialwohnungen am Alten Leipziger Bahnhof zu kommen. Dennoch: Jede Rückkehr zur städtebaulichen Vernunft ist zu begrüßen, wodurch auch immer der Erkenntnisgewinn ausgelöst wurde.“

Na endlich: Globus sichert Alten Leipziger Bahnhof

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Allianz für Dresden hatte beim Denkmalamt nachgehakt – jetzt baut Handelsriese Schutzdach

Nach Jahren des Nichtstuns in Sachen Denkmalsicherung lässt die Globus Warenhaus Holding nun doch ein Schutzdach über die Gemäuer des Alten Leipziger Bahnhofs errichten. Der Eigentümer des Bahnhofsareals in der Leipziger Vorstadt hatte seit dem Erwerb des Grundstückes von der Deutschen Bahn im Jahr 2010 die historischen Gebäude weiter verfallen lassen, obwohl das Denkmalrecht eine Sicherung klar vorschreibt. Auch das Denkmalamt war all die Jahre untätig geblieben. Diesen unhaltbaren Zustand prangerten wir im Frühjahr  an und wurden zusätzlich bei den städtischen Denkmalschützern vorstellig. Das Engagement hat sich nun gelohnt.

Unmittelbar an die Grüne Villa an der Eisenbahnstraße schließen sich die ältesten noch erhaltenen Teile des Alten Leipziger Bahnhofs an. Historisch besonders wertvoll macht die Gemäuer die Tatsache, dass das Bahnhofsareal ab 1839 den Dresdner Kopfbahnhof der ersten deutschen Fernbahnlinie Dresden – Leipzig beherbergte. Die heute noch vorhandenen Gebäudeteile, etwa das Empfangsgebäude mit Türmchen stammen aus der dritten Bauphase bis 1857. „Dass Globus nun endlich seiner Verantwortung als Denkmalbesitzer nachkommt, kann man nur begrüßen“, so Johannes Eikerling von der Planungs- und Sanierungsträgergesellschaft Dresden Pieschen mbH und Mitglied der Allianz für Dresden. „Traurig nur, dass erst durch unsere Intervention alle Beteiligten aufgewacht sind und die längst überfällige Errichtung von Schutzdächern beginnt.“

Bisher ist auf dem Gelände nur das Stützgerüst für das neue Schutzdach zu sehen, es schließt sich an das Schutzdach zur Grünen Villa hin an und reicht bis zum Mitteltrakt des alten Empfangsgebäudes. „Bleibt zu hoffen, dass Globus und das beauftragte Architekturbüro es nicht damit bewenden lassen, sondern auch wirklich ein Schutzdach montieren und alle weiteren historischen Gebäudeteile ebenfalls einhausen“, so Eikerling. „Wir werden in jedem Fall dem Eigentümer weiter auf die Finger schauen! Hier darf nicht getrödelt werden, bis zum Winter müssen die Schutzdächer komplett stehen.“

Bekanntlich will Globus eigentlich auf dem Areal ein riesiges SB-Warenhaus mit 8.800 Quadratmeter Verkaufsfläche, eine vorgelagerte Mall mit noch einmal rund 3.000 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie Parkflächen für rund 1.000 Autos errichten. Ein Vorhaben, das zutiefst umstritten und planungsrechtlich höchst fragwürdig ist sowie von uns klar abgelehnt wird. „Derzeit wird ja ein neuer Standort gesucht. Dennoch befreit dies den Eigentümer natürlich nicht von der gesetzlichen Pflicht zum Erhalt des denkmalgeschützten Alten Leipziger Bahnhofs“, bekräftigt Johannes Eikerling abschließend.

Dresdner Linke bremst Entwicklung der Leipziger Vorstadt

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Die gestrige Stadtratssitzung wurde mit Spannung erwartet. Endlich sollte es im Fall der großflächigen Ansiedlung des Globus-Marktes auf dem Areal des Alten Leipziger Bahnhofs zu einer wegweisenden Entscheidung kommen. Die Ortsbeiräte Neustadt und Pieschen hatten sich bereits mit großer Mehrheit gegen das Großprojekt ausgesprochen. Die Grünen und die SPD forderten folgerichtig in einem Antrag, den Aufstellungsbeschluss zum Bau des Großprojektes endlich aufzuheben. Das hätte das Aus des Projektes an diesem Standort bedeutet.

Leider hat nun die mehrheitliche Enthaltung der Linken dazu geführt, dass der Antrag abgelehnt wurde und es auf absehbare Zukunft keine zukunftsorientierte Lösung für das so wichtige Areal in der Leipziger Vorstadt geben wird. Wir sind nun mehr als enttäuscht, dass der Stadtrat es versäumt hat, die Entwicklung des Gebiets in vernünftige Bahnen, wie beispielweise Wohnungsbau zu lenken. Das Unverständnis gegenüber dem Abstimmungsergebnis der Linken, die ja genau mit diesem Thema die letzten Kommunalwahlen dominiert haben, ist deshalb äußerst groß.

„Mit diesem bislang unerklärbaren politischen Auftreten stiehlt sich die Linke aus der Verantwortung“, so Uwe Sochor, Gründer der Allianz für Dresden. „Die Enthaltung der Linken kommt einer Befürwortung der Expansion großflächigen Handels gleich. Damit vertreten sie in keiner Weise die Interessen des Mittelstandes, sondern begünstigen ein Projekt, das sowohl den kleinen und mittleren Handel als auch eine nachhaltige Entwicklung eines wertvollen, zentralen Stadtteils, der Leipziger Vorstadt, zerstört. Zunächst einmal hat das Abstimmungsergebnis aber vor allem eines gebracht: zähen Stillstand.“

Auch Dr. Martin Schulte-Wisserman, Stadtrat der Piratenpartei, äußert sich irritiert über die Enthaltung der Linken: „Das linke Wahlprogramm spricht sich gegen die Ansiedlung solcher Großprojekte wie Globus aus und steht für nachhaltige Politik sowie für die Schaffung neuen Wohnraums. Das Abstimmungsergebnis im Fall Globus spiegelt das linke Wahlprogramm in keiner Weise wider.“ Nicht nur ihm, sondern auch vielen anderen Dresdnern ist schleierhaft, wie dieser Stimmungsumschwung der Linkspartei innerhalb von nur zwei Jahren zustande kommt. So war man 2014 noch mehrheitlich auf der Seite von SPD und BündnisGrünen in der Ablehnung dieses „Monsterbaus“, und jetzt wird plötzlich der Schulterschluss mit CDU/FDP/AfD geübt.

Nun muss die Stadtverwaltung weiter für den Globus-Markt planen. Eine konfuse Situation, denn auf der anderen Seite wurde beschlossen, dass die Stadt einen Alternativstandort für Globus suchen soll. Jetzt muss also in beide Richtungen geplant werden – eine Verschwendung von Zeit und Geld, die dazu führt, dass das Potenzial der Leipziger Vorstadt und des Areals weiterhin brach liegen wird. „Wir werden uns aber allen Merkwürdigkeiten zum Trotz weiterhin für eine sinnvolle Nutzung stark machen und hoffen, dass sich auch die Linksfraktion irgendwann mal wieder an die Koalitionsvereinbarung von Rot-Rot-Grün gebunden fühlt und auch dementsprechend handelt“, so Sochor.

Wo bleibt die Denkmalsicherung am Alten Leipziger Bahnhof?

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Dresdens Alter Leipziger Bahnhof verfällt. Die denkmalgeschützten Gemäuer – teilweise ohne Dach – aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind ungeschützt jeder Witterung ausgesetzt. Gerade jetzt nagt der Schnee mit seiner Feuchtigkeit unbarmherzig an den eisenbahngeschichtlich so bedeutsamen Gebäuden. Vor diesem Hintergrund fordert die Allianz für Dresden den Eigentümer des Geländes, die Globus SB-Warenhaus Holding, dringend dazu auf, ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die Gebäude zu sichern und zu schützen. Auch die Stadt, so das Bündnis, ist hier in der Pflicht, ihr völlig unverständliches Nichtstun bei der Denkmalschutzaufsicht aufzugeben.

„Ganz unabhängig von der Diskussion über ihr riesiges Warenhaus-Projekt muss die Globus Holding endlich die Gebäude des Alten Leipziger Bahnhofes wirksamer vor Wind und Wetter schützen“, fordert Jens Zander, stadtbekannter Architekt und Mitglied der Allianz für Dresden. „Die Gebäude benötigen dringend eine komplette Einhausung, wenigstens aber Notdächer. Schließlich setzen gerade jetzt im Winter Feuchtigkeit und Frost den Gebäuden besonders zu, besonders wenn demnächst die Schneeschmelze einsetzt.“

So ist das Dach des ehemaligen Empfangsgebäudes von 1857 extrem löchrig und über weite Strecken komplett eingefallen. Auch der historische Lokschuppen von 1847 hat überhaupt kein Dach mehr. Hier ist das Unternehmen Globus, welches laut Sächsischen Denkmalschutzgesetzes als Eigentümer und Besitzer eines Kulturdenkmales dieses „pfleglich zu behandeln, im Rahmen des Zumutbaren denkmalgerecht zu erhalten und vor Gefahren zu schützen“ hat, definitiv in der Pflicht.

Notdächer sind in jedem Fall ein zumutbarer Aufwand zum Erhalt des Alten Leipziger Bahnhofes“, so Zander, „und der Aufwand hält sich nun wirklich in Grenzen. Dass sich hier seit über sechs Jahren nichts tut, ist gelinde gesagt ein Skandal. Auch über die Untätigkeit der Stadt bei der Denkmalaufsicht kann man sich nur wundern. Gerade wenn man bedenkt, dass die Landeshauptstadt an anderer Stelle so viele Eigentümer zur Bewahrung ihrer Denkmäler ermahnt. Globus kann hier Gebäude verfallen lassen, um Druck für sein Projekt zu erzeugen. Ein Druck, dem eigentlich jede Grundlage fehlt, denn der Substanzschutz liegt ohnehin in der Pflicht des Eigentümers. Wir fordern deshalb die Stadt dringend dazu auf, endlich ihrer Aufsichtspflicht beim Denkmalschutz des Alten Leipziger Bahnhofes nachzukommen und erwarten von Globus einen zeitnahen und vor allem wirksamen Schutz der Gebäude vor Wind und Wetter! Wenn weiter nichts geschieht, muss die Stadt selbst aktiv werden und eine entsprechende Ersatzvornahme Globus in Rechnung stellen. Die gesetzliche Möglichkeit dazu hat sie!“

Podium mit Baubürgermeister zu Alternativplänen für Alten Leipziger Bahnhof

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Seit mindestens fünf Jahren ist der Alte Leipziger Bahnhof, Kopfbahnhof der ersten Fernbahnlinie Deutschlands, nun schon regelmäßig Thema in den lokalen, aber auch überregionalen Medien. Vor allem die Pläne der Globus Warenhaus Holding, der Eigentümerin des Areals, auf dem weitläufigen Gelände ein großes SB-Warenhaus einschließlich vorgelagerter Einkaufsmall und großem Parkplatz zu errichten, sorgen für intensive Debatten in der Öffentlichkeit und im Stadtrat.

Unbestritten ist das denkmalgeschützte Ensemble von technik- und kulturhistorischer Bedeutung. Die Frage ist nur, wie die Gebäude und das ehemalige Eisenbahngelände eine städtebaulich vernünftige, denkmalgerechte sowie stadtverträgliche Nutzung und Wiederbelebung erfahren können. Gibt es Alternativen zu den Globus-Plänen? Gibt es andernorts Beispiele für eine geschickte Umnutzung alter ungenutzter Bahnhofsareale? Was wäre die beste Lösung auch und gerade für die noch zu entwickelnde Leipziger Vorstadt?

Um diesen Fragen nachzugehen, hat das Entwicklungsforum Dresden kompetente Gesprächspartner zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Der Pirnaer Architekt Dipl.-Ing. Jörg Möser wird in einem einleitenden Vortrag Beispiele denkmalgerechter Umnutzung stillgelegter Bahnhöfe weltweit sowie alternative Ideen und Pläne für den Alten Leipziger Bahnhof vorstellen. Im Anschluss wird ein Podium aus namhaften Architekten und Denkmalschützern gemeinsam mit Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain über die Zukunft des Areals diskutieren. Neben dem Bürgermeister und dem Referenten sitzen Jens Zander (Architekt, Dresden) sowie Prof. Thomas Will (Architekt, TU Dresden, Professur für Denkmalpflege und Entwerfen) mit auf dem Podium. Die Moderation übernimmt Dr. Jörg Wildoer vom Entwicklungsforum Dresden e.V.

Das Entwicklungsforum Dresden lädt herzlich ein zu:

Dresdens Alter Leipziger Bahnhof – Ein Denkmal mit Potential
Fachvortrag und Podiumsdiskussion

Montag, 28. November 2016, 19.00 Uhr

Blaue Fabrik, Eisenbahnstraße 1, 01097 Dresden
(„Grüne Villa“ auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs)

Internet: www.entwicklungsforum-dresden.de